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[LEILÃO] Safety Cards

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Bruxelas autoriza compra da Austrian Airlines pela Lufthansa


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#1 C010T3

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Postado 28 de agosto de 2009 - 10:23

Bruxelas autoriza compra da Austrian Airlines pela Lufthansa

(AFP) – Há 1 hora

BRUXELAS, Bélgica — A Comissão europeia autorizou nesta sexta-feira a compra da Austrian Airlines pela alemã Lufthansa, mas impôs certas condições à operação para evitar problemas de concorrência.

A autorização está "subordinada à aplicação de um conjunto de medidas corretoras propostas pela Lufthansa para apaziguar os temores da Comissão em termos de concorrência", explicou em um comunicado o executivo da UE.

A companhia aérea alemã se comprometeu a respeitar estas condições de Bruxelas, para alguns destinos europeus dos voos saindo de Viena, para evitar que a compra da Austrian Airlines não se traduza em preços mais elevados para os consumidores, afirmou a Comissão

http://www.google.co...45n4i5UiThq4C9Q

#2 C010T3

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Postado 28 de agosto de 2009 - 10:31

Brussels clears Lufthansa-Austrian takeover deal

Fri, 28 Aug 2009 11:41:46 GMT
DPA


Brussels - The European Commission on Friday approved Lufthansa's takeover of Austrian Airlines after the German carrier agreed to allow competitors to operate between Vienna and Frankfurt, Munich, Stuttgart, Cologne and Brussels. The deal aims to create Europe's biggest airline group in terms of passenger numbers.

European Union regulators had already given a provisional green- light to the deal in July, but only on condition that Lufthansa take steps to minimize competition concerns raised by the potential merger.

An investigation by the EU executive in Brussels had shown that the merger would have reduced consumers' choice and would have likely led to higher prices on the following routes: Vienna-Frankfurt, Vienna-Munich, Vienna-Stuttgart, Vienna-Cologne and Vienna-Brussels.

"Lufthansa submitted commitments which have removed these competition concerns on all these routes," the commission said in a statement Friday.

A commission spokesman later explained that Lufthansa had agreed to offer "good quality slots to existing competitors or new entrants on the market."

Lufthansa is taking over the Austrian state's 42-per-cent stake in the national carrier as well as privately-held shares for a maximum total of 382 million euros (545 million dollars), depending on Austrian Airline's future business performance.

In a related decision, the commission also cleared the Austrian government's offer to take over 500 million euros of Austrian Airline's debt, which totalled nearly 2 billion euros at the end of March, after concluding that the move was compatible with the European Union's rules on state aid.

"This case shows that consolidation in the airline sector is possible with proper remedies to safeguard consumers' interests," EU Competition Commissioner Neelie Kroes said.

In a statement issued by its corporate headquarters in Cologne, Lufthansa said the conditions that had been imposed on the deal by the commission were "economically acceptable."

Shares in the German carrier jumped 1.1 per cent to 11.26 euros on the Frankfurt stock exchange on the news.

Lufthansa is the largest German airline with hubs at at the Frankfurt and Munich airports. Lufthansa also controls Swiss, Air Dolomiti, Eurowings and Germanwings and has recently acquired British Midland and SN Brussels Airlines.

In 2008, Austrian Airlines and the Lufthansa group transported a combined 81.3 million passengers. The French-Dutch carrier Air France KLM counted 75.4 million passengers in the same period.

Top managers from Lufthansa and Austrian planned to hold a press conference outlining details of the deal on September 3 in Vienna.

http://www.earthtimes.org/articles/show/28...l--summary.html


#3 C010T3

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Postado 28 de agosto de 2009 - 10:41

28.08.2009, 13:39:36

EU gibt Lufthansa grünes Licht für AUA-Übernahme


Von Natali Schwab
DOW JONES NEWSWIRES


FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Lufthansa AG ist bei der Austrian Airlines am Ziel: Die EU-Kommission genehmigte am Freitag sowohl die Übernahme als auch die Restrukturierungsbeihilfe der österreichischen Staatsholding ÖIAG. Da der Lufthansa bereits mehr als die erforderlichen 75% der AUA-Aktien angedient wurden, plant die Frankfurter Luftfahrtgesellschaft das Closing der Übernahme binnen zehn Börsentagen. Anschließend sollen die verbliebenen Aktionäre abgefunden werden.

Die europäische Wettbewerbskommission billigte am Freitag die Übernahme unter Auflagen. Die Freigabe sei an die Bedingung geknüpft, dass Lufthansa die angebotenen Maßnahmen zur Beseitigung der wettbewerbsrechtlichen Bedenken der Kommission umsetze, teilte die Wettbewerbsbehörde mit.

Die am 1. Juli 2009 eingeleitete eingehende Untersuchung der Kommission habe ergeben, dass der Zusammenschluss in der ursprünglich angemeldeten Form auf mehreren Strecken wettbewerbsrechtlich bedenklich gewesen wäre. Im Zuge der Untersuchung konnte die Kommission die Zahl der Strecken, auf denen sie eine Einschränkung des Angebots und einen Anstieg der Preise befürchtete, auf die Strecken Wien-Frankfurt, Wien-München, Wien-Stuttgart, Wien-Köln und Wien-Brüssel einschränken, wie es weiter hieß.

Mit den Zusagen der Lufthansa seien die wettbewerbsrechtlichen Bedenken der Kommission ausgeräumt. Die Lufthansa nannte die Auflagen in einer Stellungnahme "wirtschaftlich vertretbar".

Der Konzern hatte der Kommission eine Regelung für die effiziente und zügige Zuteilung von Zeitnischen für Starts und Landungen zugesagt. Auf den beanstandeten fünf Wien-Verbindungen können künftig Markteinsteiger Flüge anbieten und bereits bestehende Angebote von Wettbewerbern verbessert und ausgeweitet werden.

Markteinsteigern will die Lufthansa ferner unter bestimmten Bedingungen angestammte Rechte für die relevanten Zeitnischen einräumen. Im Rahmen der Abhilfemaßnahmen ist darüber hinaus insbesondere die Möglichkeit zur Teilnahme am Vielfliegerangebot von Lufthansa vorgesehen, wie die Kommission ausführte.

Die Maßnahmen dürften dazu führen, dass neue Fluggesellschaften auf den Strecken tätig bzw. bestehende Angebote ausgeweitet werden, und so zur Aufrechterhaltung eines wirksamen Wettbewerbs im Interesse der Fluggäste beitragen.

EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes erklärte dazu: "Dieser Fall macht deutlich, dass der Konsolidierung im Luftfahrtsektor nichts im Wege steht, wenn sie mit angemessenen Vorkehrungen zum Schutz der Verbraucherinteressen einhergeht."

Im September soll die AUA nach Angaben der Lufthansa in den Konzernverbund eingegliedert werden. Alle notwendigen Voraussetzungen für den Zusammenschluss seien fristgerecht erfüllt. Die Aktionäre der Austrian Airlines AG, die ihre Anteile bis zum 11. Mai angedient und nicht zwischenzeitlich vom Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht hätten, erhielten den Angebotspreis von 4,49 EUR je Aktie voraussichtlich am 3. September. Insgesamt zahlt Lufthansa rund 166 Mio EUR an die freien Aktionäre.

Alle verbliebenen AUA-Aktionäre können ihre Aktien noch bis acht Börsentage nach der Veröffentlichung von Lufthansa andienen. Um die Austrian Airlines vollständig zu übernehmen, strebt die Deutsche Lufthansa AG nach Vollzug des öffentlichen Übernahmeangebots einen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre an.

Die österreichische Staatsholding ÖIAG begrüßte die Entscheidung der EU-Kommission. Das Closing der Transaktion werde innerhalb der nächsten zehn Börsentage stattfinden. "Es ist uns gelungen, die Voraussetzungen für die Übernahme der Austrian Airlines durch Lufthansa zu schaffen. Die österreichische Bundesregierung hatte uns einen klaren Privatisierungsauftrag erteilt", sagte ÖIAG-Vorstand Peter Michaelis. "Damit ist die Übernahme nunmehr mit Leben erfüllt. Der Weg ist geebnet für den operativen Zusammenschluss der beiden Gesellschaften."

Die Entscheidung der Kommission bestätige auch, dass der von der ÖIAG geführte Privatisierungsprozess allen Kriterien eines transparenten, offenen und fairen Verfahrens entsprochen habe.

"Austrian Airlines sind im Lufthansa-Verbund optimal positioniert. Dazu profitiert auch der Wirtschaftsstandort Österreich, weil alle bisherigen Vorteile für die heimische Wirtschaft erhalten bleiben", sagte Michaelis. Vor allem die Funktion des Wiener Flughafens als Drehscheibe nach Zentral- und Osteuropa habe viel dazu beigetragen, dass zahlreiche Unternehmen ihr Osteuropa-Geschäft von Wien aus betrieben.

An der im Zusammenhang mit der Beihilfeentscheidung geforderten Senkung der Kapazitäten um insgesamt 15% bis Ende 2010 arbeitet die Gesellschaft nach ÖIAG-Angaben bereits.

Die ebenfalls von der Kommission genehmigte Restrukturierungsbeihilfe diene der Eigenkapitalstärkung der Austrian Airlines und komme direkt der Gesellschaft zugute. Mit dem EU-Entscheid sei der AUA-Fortbestand gesichert, erklärte Österreichs Finanzminister Josef Pröll. Angesichts der wirtschaftlichen Probleme der AUA sei ein Verkauf an die Lufthansa alternativlos gewesen.

Die Lufthansa ist die größte deutsche Fluggesellschaft mit Drehkreuzen in Frankfurt und München. Das Unternehmen kontrolliert bereits die Fluggesellschaften Swiss, Air Dolomiti, Eurowings und Germanwings. Kürzlich übernahm Lufthansa auch British Midland und SN Brussels Airlines.

Die Verluste schreibende Austrian Airlines ist die größte österreichische Airline mit dem Drehkreuz Wien. Zu ihren Tochterunternehmen zählen Lauda Air und Tyrolean Airways. Sowohl Lufthansa als auch Austrian Airlines sind Mitglieder der Star Alliance.

http://kurse.focus.d..._116534476.html

#4 Cassio.Fernandes

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Postado 28 de agosto de 2009 - 12:29

Lufthansa vai dominar o mundo hehehehe

#5 Jorge 747

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Postado 28 de agosto de 2009 - 17:57

E a Lufthansa vai comendo só pelas beiradas. Olho vivo na alemã.





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