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Lufthansa demite 1/5 dos funcionários da CityLine


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Lufthansa streicht jede fünfte Stelle bei Tochter CityLine

 

Die Deutsche Lufthansa streicht bei ihrer Regionaltochter CityLine jede fünfte Stelle. Die Zahl der Mitarbeiter im Kerngeschäft solle bis Ende 2010 gegenüber den Planzahlen für 2008 um 20 Prozent reduziert werden, bestätigte eine Lufthansa-Sprecherin am Dienstag einen Bericht der Mitarbeiterzeitung "Lufthanseat". Auch die Führungsposten sollen um 20 Prozent gekappt werden. Damit würden rund 500 der derzeit etwa 2500 Stellen wegfallen.

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Mit den Maßnahmen solle die Wirtschaftlichkeit der Regionaltochter erhalten werden, hieß es zur Begründung. Auch die Flotte von derzeit 72 vor allem kleineren Flugzeugen soll um 20 Prozent auf 58 Maschinen zusammengestrichen werden. Lufthansa hatte im Konzern allerdings als Ersatz 30 neue und größere Regionalflugzeuge bestellt, bei denen zum großen Teil noch nicht klar ist, in welchen Gesellschaften sie künftig eingesetzt werden.

 

MÖGLICHST KEINE KÜNDIGUNGEN

 

Beim Abbau der Stellen solle auf betriebsbedingte Kündigungen nach Möglichkeit verzichtet werden, hieß es weiter. Einige Beschäftigte könnten auch auf andere Stellen im Lufthansa-Konzern wechseln. Die Mitarbeiter seien Ende September über den vorgezogenen Abbau der sogenannten CRJ-200-Flotte informiert worden, schrieb die Zeitung "Lufthanseat". Kein Luftfahrtunternehmen könne auf Dauer Muster betreiben, die nicht mehr wirtschaftlich seien.

 

Lufthansa CityLine mit Sitz in Köln ist eine 100-prozentige Lufthansa-Tochter für den europäischen Regionalverkehr. Im vergangenen Jahr beförderte die Gesellschaft mehr als 7,3 Millionen Fluggäste und damit gut ein Zehntel aller Passagiere der Lufthansa. Die Maschinen verbinden Regionalflughäfen miteinander und fungieren als Zubringer nach Frankfurt und München. Auf dem Ticket ist nicht zu erkennen, ob ein bestimmter Flug von der CityLine abgewickelt wird.

 

NEUE FLIEGER BEI AIR DOLOMITI

 

Die Gewerkschaft ver.di, Mitarbeiter und der Gesamtbetriebsrat der CityLine hatte bereits im Mai Befürchtungen geäußert, die CityLine könne ausbluten, wenn Lufthansa die kleinen Maschinen der Tochter ausmustere und neue, größere Maschinen bei anderen Gesellschaften einsetzt. Die ersten der neu bestellten Maschinen sollen bei der italienischen Air Dolomiti eingesetzt werden.

 

Auch die Lufthansa selbst war zuletzt auf die Bremse getreten und hatte wegen der nachlassenden Konjunktur einen weitgehenden Einstellungsstopp verhängt.

 

18.11.2008 - FTD.de

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Lufthansa will bei CityLine sparen

 

Die Muttergesellschaft will bei CityLine rigoros den Rotstift ansetzten und über die nächsten zwei Jahre bis zu 500 Stellen streichen.

Die Regionaltochter Lufthansa CityLine beschäftigt rund 2500 Arbeitnehmer, nun will die Mutter Lufthansa bei ihrem deutschen Zubringer das Personal um 20 Prozent verkleinern. Die Flotte soll von derzeit 72 Flugzeugen auf 58 Maschinen reduziert werden. Die Flotte der CRJ-200 Jets werde komplett abgebaut, da die kleineren Maschinen, wegen der hohen Kostenstrukturen nicht mehr rentabel betrieben werden können. Dieser Trend zu grösseren Regional oder Kurzstreckenflugzeugen hält nicht nur bei Lufthansa an, viele Airlines steigen in diesem Segment auf grösseres und effizienteres Flugmaterial um. Der Stellenabbau soll möglichst über normale Fluktuationen erfolgen und für einige Mitarbeiter könnten auch Konzerninterne Lösungen gefunden werden, dies berichtete Lufthansa.

 

Wo die 30 bestellten Kurzstreckenjets eingesetzt werden ist noch unklar, diese grösseren Maschinen führen immer wieder zu internen Streitereien bei den Pilotenkörpern, wer und in welchem Umfang die Maschinen fliegen darf. Wahrscheinlich darf CityLine die grösseren Jets nicht fliegen.

 

19. November 2008 - Fliegerweb.com

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Furcht vor Ende der Lufthansa Cityline

 

In der Zentrale der Fluggesellschaft Lufthansa Cityline müssen sich die Mitarbeiter Sorgen um ihre Zukunft machen. Weitere 2000 Arbeitsplätze sind bei der Regionalflugtochter gefährdet, da der Verkauf oder die Zerschlagung des Unternemens droht.

Von Uli Jansen, 18.11.08, 20:41h

Kölnische Rundschau

 

KÖLN - In der Kölner Zentrale der Fluggesellschaft Lufthansa Cityline machen sich die Mitarbeiter Sorgen um ihre Zukunft. „Ich befürchte, dass die Gesellschaft möglicherweise mittelfristig ganz von der Lufthansa aufgegeben wird“, sagte Betriebsratschef Wilfried Schmitz. Davon wären dann rund 2000 Stellen betroffen, nachdem die Lufthansa bereits gestern den Abbau von rund 500 der derzeit noch 2500 Arbeitsplätze bei ihrer Regionalflugtochter angekündigt hat. 813 Mitarbeiter sind derzeit am Standort am Kölner Flughafen beschäftigt, in Düsseldorf arbeiten rund 300 weitere Angestellte. Der Betriebsrat geht davon aus, dass allein beim Bodenpersonal 150 von 700 Kölner Beschäftigten gehen müssen.

 

Bis 2010 soll jede fünfte der derzeitigen Planstellen wegfallen, um die Wirtschaftlichkeit der Cityline zu gewährleisten, sagte eine Lufthansa-Sprecherin. Zuletzt waren die Durchschnittserlöse pro Ticket innerhalb Europas gesunken.

 

Zudem verkündete die Lufthansa, dass sie die Flotte der Tochter Cityline von 72 auf 58 Maschinen reduzieren will, indem sie 14 Flugzeuge des Typs Canadair ausmustert. Laut Schmitz plant die Lufthansa darüber hinaus, weitere Maschinen dieses Typs und einen weiteren kleinen Maschinentyp aus dem Verkehr zu ziehen. Nach seinen Berechnungen werden schließlich nur noch 32 bis 34 Flugzeuge übrig bleiben. Damit sei die Cityline aus Sicht der Lufthansa möglicherweise zu klein. „Uns könnte die Zerschlagung drohen“, so Schmitz. Die wollte die Lufthansa gestern nicht kommentieren. „Es gibt keine Planungen über die 14 Maschinen hinaus“, so die Sprecherin.

 

Die Cityline beförderte im vergangenen Jahr mehr als 7,3 Millionen Fluggäste und damit gut ein Zehntel aller Passagiere der Lufthansa. Die Maschinen haben eine „Zufütterfunktion“, das heißt, sie fungieren als Zubringer für die großen Lufthansa-Drehscheiben wie Frankfurt und München. Von dort aus heben große Maschinen zu den Langstreckenflügen ab.

 

Diese Aufgabe könnte nach Befürchtungen des Betriebrates Lufthansa-Beteiligungen wie Air Augsburg oder Air Dolomiti übernehmen, deren Cockpit-Besatzung geringere Löhne bekommt. Fakt ist, dass die Lufthansa 30 neue Regionalflugzeuge bestellt hat, bei denen noch nicht klar ist, in welchen Gesellschaften sie künftig eingesetzt werden.

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He tātai whetū ki te rangi, ko te ira tangata ki te whenua." Ko te whakataukī tēnei i ārahi i a mātau i roto i ngā mahi Tatauranga 2006. Ko te Tatauranga te mana tatau kātipa i te maha o ngā iwi me ō rātau whare noho ##### noa i Aotearoa, ā, ka whakahaeretia te Tatauranga i ia rima tau.

 

Kia Ora!

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He tātai whetū ki te rangi, ko te ira tangata ki te whenua." Ko te whakataukī tēnei i ārahi i a mātau i roto i ngā mahi Tatauranga 2006. Ko te Tatauranga te mana tatau kātipa i te maha o ngā iwi me ō rātau whare noho ##### noa i Aotearoa, ā, ka whakahaeretia te Tatauranga i ia rima tau.

 

Kia Ora!

 

 

trong toàn bộ thỏa thuận

 

 

:P

 

 

Abraço

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DATE:22/11/08

SOURCE:Air Transport Intelligence

 

Lufthansa CityLine to cut 14 CRJ200s and 20% of staff

By Victoria Moores

 

Lufthansa CityLine is to cut 14 of its 22 Bombardier CRJ200s and 20% of its 2,500-strong workforce by 2010 as part of a plan to drive down its cost base.

 

CityLine is scaling back its CRJ200 fleet, claiming the aging 50-seat type is becoming increasingly uneconomical to operate. A Lufthansa spokesman says the carrier will remove 14 CRJ200s, a reduction of the overall CityLine fleet of 20%.

 

"Accordingly we will be scaling back the workforce by 20%. This will be achieved between now and 2010," he adds.

 

Lufthansa will strive to implement to job cuts through early retirements, natural attrition and transfers to other Lufthansa Group companies.

 

The cuts will be made across the CityLine workforce, including management, but the spokesman adds: "We will definitely try to avoid compulsory redundancies."

 

He declines to quantify the saving which will be achieved through the measures, adding that the process is still in its early stages.

 

After the changes CityLine will be left with eight CRJ200s. The spokesman says: "It is not a complete phase-out. Operating these aircraft is becoming increasingly uneconomical so, to ensure the economical operation of Lufthansa CityLine, we had to reduce the operation of these aircraft."

 

The spokesman is unable to comment immediately on the future of the CRJ200-operated routes or possible replacement plans for the aircraft.

 

CityLine operates a 72-aircraft fleet, which also includes 20 CRJ700s, 12 CRJ900s and 18 BAE Systems Avro RJ85s.

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